1.

Als ich Kind war, habe ich noch an Gott geglaubt. Als ich auf das Gymnasium gekommen bin, hat sich das geändert. Ich war dann sehr abergläubisch. Immer wenn ich eine schwarze Katze gesehen habe, habe ich Angst gehabt, dass etwas Schlimmes passiert. Und jedes Mal wenn Freitag der 13. war, habe ich das Haus nicht verlassen. Als ich dann begonnen habe zu studieren, hat sich das Gott sei Dank wieder geändert. Aber in die Kirche gehe ich trotzdem nicht. Nur wenn jemand heiratet oder so. Und als ich auf der Hochzeit von meiner Schwester war, habe ich Reis geworfen, denn man sagt, dass das Glück bringt.

 

2.

  1. Als ich in die Schule kam, habe ich eine große Schultüte bekommen

  2. Als ich auf das Gymnasium wechselte, musste ich immer in ein anderes Stadtteil fahren

  3. Immer wenn es regnete, in ich mit dem Bus gefahren

  4. Als ich das Gymnasium beendete, war ich 18 Jahre alt und meine Eltern haben mir
    den Führerschein geschenkt.

  5. Als ich 20 Jahre alt war, habe ich mein erstes Auto gekauft.

  6. Aber immer wenn ich ein Bier getrunken habe, bin ich mit dem Fahrrad gefahren.

 

3.

lsung

 

4.

  • wurde, werden

  • regnete, regnen

  • fuhr, fahren

  • dachte, denken

  • lief, laufen

  • kam, kommen

  • hieß, heißen

  • bekam, bekommen

  • las, lesen

  • kannte, kennen

  • ging, gehen

  •  

5.

  1. Als Martha nach Deutschland kam, konnte sie schon Deutsch. Sie hatte Deutsch in der Schule gelernt.

  2. Bevor Martin seine Weltreise machte, hatte er monatelang hart gearbeitet.

  3. Ich war gerade zu Hause angekommen, als es plötzlich anfing zu regnen.

  4. Die U-Bahn hatte Verspätung. Als ich in der Schule ankam, hatten die anderen bereits mit der Prüfung angefangen.

  5. Bevor Corinna und Max Kinder bekamen, hatten sie kirchlich geheiratet

 

7.

Als Herr Maier von der Feier zurückkam, war seine Wohnungstür geöffnet. Vorsichtig ging er hinein und konnte seinen Augen nicht trauen: Es war bei ihm eingebrochen worden.

Jemand hatte alles durchsucht, alle Schränke geöffnet und alle Schubladen herausgezogen. Alle seine Kleider lagen auf dem Boden. “Das Arbeitszimmer...”, dachte Herr Maier und ging schnell den Flur entlang. Vorsichtig öffnete er die Tür. Der Einbrecher hatte alle seine Bücher aus dem Regal gerissen und seinen Schreibtisch durchsucht.

Sein Blick fiel auf das Gemälde an der Wand. Herr Maier atmete erleichtert auf. “Was für ein Glück!”, sagte er zu sich selbst. Die Einbrecher hatten den Safe nicht gefunden. Schnell trat er vor das Bild und klappte es zur Seite. Dahinter wurde ein schwarzer Safe sichtbar. “Oh nein!”, rief Herr Maier aus. Er konnte Spuren der Einbrecher am Schloss des Safes erkennen. Jemand hatte am Knopf gedreht. Vorsichtig öffnete er den Safe und ...

 

9.

Am Morgen machte sie alles automatisch. Ihr Wecker klingelte immer um viertel vor sieben. Nach dem Aufstehen ging sie in die Küche und machte die Kaffeemaschiene an. Während der Kaffe durchlief, ging sie ins Bad. Sie putzte sich die Zähne und duschte. Dann trocknete sich sich ab und zog sich an. Wenn sie in die Küche kam, war der Kaffee schon fertig. Sie machte Michschaum und schüttet den dampfenden Kaffee in eine groβe Tasse. Dann schmierte sie sich zwei Brote, eins mit Marmelade und eins mit Nutella. Zum Frühstück las sie immer die Zeitung. Um fünf vor acht stand sie vom Tich auf. Sie zog ihre Jacke an, nahm den Schlüssel vom Schlüsselbrett und schloss die Tür hinter sich ab.

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